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Kirche

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Kirche

* Angst vor Un-Ordnung? Exemplarische Erkundungen zur Anfälligkeit des Katholizismus für rechtes Denken: https://www.feinschwarz.net/katholizismus-und-rechtes-denken/

* „Die Krise der liberalen Demokratie kennt einen religionspolitischen Subtext, der nicht übersehen werden sollte. In Europa und den USA gibt es in allen christlichen Konfessionen restaurative Milieus, die den Schulterschluss mit autokratischen Populisten suchen. Antiliberale Katholik:innen kehren zu einem antimodernistischen Integralismus zurück “ https://www.feinschwarz.net/krise-der-liberalen-demokratie/

* „Die in der Abwehr der politischen Moderne und der damit verbundenen Emanzipationsprozesse wurzelnde katholische Freiheitskritik versucht dogmatische und moralische Ordnungs- und Machtansprüche gegenüber der Lebensführung der Gläubigen, aber auch gegenüber gesellschaftlicher und politischer Moral zu behaupten, und dehnt diese Kritik im 21. Jh. auch auf postmoderne, machtkritische Diskurse und Bewegungen (u.a. die Gender-Bewegung) aus. Religion, die sich so präsentiert, lässt sich leicht auch für autoritäre politische Interessen nutzen und kann ihrerseits dem Irrtum erliegen, ihre Anliegen würden durch solche politischen Strömungen gut vertreten.“ https://www.feinschwarz.net/katholische-anfaelligkeiten/

* Doch ein päpstlicher Kammerherr verkündete lapidar: ‚Die Schwester kann nicht bei den Bischöfen sitzen!‘“ https://www.feinschwarz.net/die-schwester-kann-nicht-bei-den-bischoefen-sitzen/

* Thiels Parusieverzögerung https://www.feinschwarz.net/thiel-und-die-apokalypse/

* „Am 8. Dezember 1965 wurde das Konzil feierlich beendet – und bereits am 9. Dezember begann der römische Kampf gegen das Konzil. Während des überaus langen Doppelpontifikats von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. (1978-2013) gewann diese Richtung dann sogar weltkirchlich „kulturelle Hegemonie“ (A. Gramsci). Nach dem kurzen Konzilsfrühling unter Johannes XXIII. und Paul VI. (1958-1978) begann nun eine „winterliche Zeit“ (Karl Rahner), die sich erst unter den Päpsten Franziskus und Leo XIV. (2013-heute) in Richtung eines Tauwetters wandelt. „ https://www.feinschwarz.net/aufbruch-in-der-krise-erinnerungen-an-die-zukunft-des-zweiten-vatikanums/

* „Vielleicht wird Religion erst dann wieder politisch bedeutsam, wenn sie diese Sprache spricht – nicht als Rückkehr des Sakralen, sondern als Wiederentdeckung des Menschlichen. Denn dort, wo Menschen einander mit Zuversicht begegnen, wird Glaube erkennbar, auch ohne seinen Namen zu nennen. Und dort, wo Liebe stärker ist als Angst, beginnt Gott – mitten in der Welt – von Neuem zu sprechen.“ https://www.katholisch.de/artikel/64959-auf-dem-religioesen-auge-blind?utm_source=aktuelle%20artikel&utm_medium=feed&utm_campaign=rss

* https://www.feinschwarz.net/wahrheiten/

* https://www.feinschwarz.net/demokratie-und-menschenrechte-gehoeren-zur-rechtstradition-der-kirche/

* Paulus über die Weisheit https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/1kor13.html#2

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